Die Menschen hinter ARTA
Mein Traum von einem eigenen Café begann schon mit 16 Jahren, als Austauschschülerin in einem Café in London und danach im Bazaar Café in
Düsseldorf. Obwohl ich später Bankkauffrau wurde und Wirtschaftspädagogik studierte, hat mich die Leidenschaft für Gastronomie nie losgelassen.
Seit 2018 durfte ich als Pächterin von TD Rot-Weiss Düsseldorf unzählige Veranstaltungen organisieren – von Hochzeiten und Abibällen bis hin zu
Firmenveranstaltungen und Caterings mit
mehreren hundert Gästen.
Die Räumlichkeiten von ARTA haben für unsere
Familie jedoch schon viel länger eine besondere Bedeutung. Bevor hier Kaffee ausgeschenkt und Brunch serviert wurde, führte mein Vater über mehr als 30 Jahre seine erfolgreiche Schneiderei an diesem Standort. Viele Düsseldorfer und
Modegschäfte aus der Kö kennen ihn noch aus
dieser Zeit. Als sich die Gelegenheit ergab, haben wir die Räume mit viel Herzblut umgekrempelt und aus der ehemaligen Schneiderei das heutige ARTA geschaffen. Ein kleiner Teil der Schneiderei ist bis heute erhalten geblieben.
Und dann gibt es noch meinen Mann, Volkan.
Nach der Geburt unseres Sohnes hat er Elternzeit genommen und sich mit voller Energie ARTA
gewidmet. In einer Phase, in der gleichzeitig
Familie, Café, Events, Catering und Alltag
organisiert werden mussten, hat er sich um nahezu fast alles gekümmert.
Von der Mitarbeiterführung über die Organisation bis hin zu vielen Ideen auf unserer Speisekarte. Neue Konzepte entwickeln wir gemeinsam, oft mit unterschiedlichen Blickwinkeln, aber immer mit dem gleichen Ziel. Während ich häufig die kreative Seite einbringe, betrachtet er ARTA mit dem Blick eines Unternehmens. Prozesse, Standards,
Teamführung und klare Kommunikation sind für ihn genauso wichtig wie gutes Essen und
zufriedene Gäste. Die Erfahrungen aus über
15 Jahren bei Vodafone Düsseldorf haben dabei sicherlich geholfen.
Gemeinsam mit unseren drei Kindern ist ARTA für uns weit mehr als nur ein Café geworden. Es ist ein Familienprojekt, das von Leidenschaft, harter
Arbeit und dem Wunsch lebt, einen Ort zu
schaffen, an dem sich Menschen willkommen
fühlen und gerne wiederkommen.
